Südafrika Reise |
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Die
Holländische Besiedlung von Südafrika
- Jan van Riebeeck wurde von der Niederländische
Ostindien-Kompanie (VOC) beauftrag eine Siedlung am Kap
zu errichten, ein Fort zu bauen, und einen Garten zu pflanzen.
Er setzte mit 80 ungebildeten Seeleuten aus diesen Auftrag
zu erfüllen. April 1652 erreichte Jan van Riebeeck
das Kap, und errichtete zuerst eine Festung aus Erde,
und legte einen Gemüsegarten an den es heute noch
gibt und als der Company Gardens bekannt ist.
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Gefährliches Seegang am Kap der Guten Hoffnung |

Die Holländer wurden nicht mit offenen Armen
begrüßt. Feindschaften mit den San und
Khoikhoi waren an der Tagesordnung. Es ging soweit
das Jan van Riebeeck eine Stachelhecke pflanzen
ließ um die Siedlung zu schützen. Teile
dieser Hecke kann man heute noch im botanischen
Garten in Kirstenbosch sehen. Die Khoisan waren
wehrlos gegen die Waffen der Holländer, und
waren sehr anfällig für die europäischen
Krankheiten die ins Land gebracht wurden.
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Die Khoisan verweigerten
den Handel und die Arbeit für die Europäer.
Dadurch war Jan van Riebeeck sehr schnell mit
einem Mangel an Arbeiter konfrontiert. 1657 Erlaubte
Er seinen Matrosen land zu bewirtschaften und
startete damit die Ausbreitung der Siedlung am
Kap. Aus diesen Arbeiter entstanden später
die Boeren. 1658 Begannen die Holländer Sklaven
aus Indien, Afrika und Indonesien ins Land zu
bringen, daher auch die Vielfalt der Leute die
heute in Südafrika wohnen. Insgesamt wurden
bis 1807 ungefähr 60 000 Sklaven ins Land
gebracht.
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