Südafrika Reise |
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Homelands in Südafrika - In 1951
wurde ein Homelands-System aufgesetzt, wodurch sich das
Land in Schwarzem Besitz geringfügig auf 13% erhöht
hat. Das war sehr gering wenn man bedenkt das die schwarze
Einwohner zu der Zeit ca. 75% der Gesamtbevölkerung
ausmachten. Die Idee hinter dem Homelands Act war das
jede schwarze Bevölkerung ein traditionelles Gebiet
hat, wo es nun auch leben musste. Die Regierung hat 10
solche Gebiete definiert. Die farbige Bevölkerung
wurde um Kapstadt angesiedelt, und hier durfte kein Schwarzer
arbeiten wenn es nicht bewiesen wurde das kein Farbiger
diese Arbeit annehmen würde. Hier wurden diejenigen
ignoriert die niemals in diesen gebieten gelebt haben.
Millionen Menschen wurden mit Gewalt umgezogen und in
diesen Gebieten abgesetzt, ohne Infrastruktur oder Aussichten
hier überleben zu können.
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Kleine Homelands, großer Betrug |
Diese
Homelands wurden als selbstversorgende
Gebiete gesehen, und es gab Pläne das diese
Gebiete auch die Unabhängigkeit erreichen sollten,
und eigene Länder werden sollten. In dieser
Zeit haben die Weißen natürlich die billige
schwarzen Arbeiter gebraucht um die Wirtschaft aufrecht
zu erhalten, daher wurde es den Gastarbeiter gewährt
in Südafrika zu arbeiten. Wenn ein Schwarzer
jedoch keinen Pass hatte, und kein Job hatte, und
sich in Südafrika aufhielt, dann war es sehr
wahrscheinlich das dieser ins Gefängnis gesteckt
wurde.
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Illegale Slums entwickelten sich
um die Großstädte, die regelmäßig
durch die Regierung mit Bagger zerstört wurden.
Die Einwohner wurden verschleppt und in die Homelands
zurückgebracht. Diese Slums waren jedoch immer
nach ein paar Wochen wieder da wo die Bagger Sie
zerstört hatten. |
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